Heute: Das Einkaufsverhalten der Frau
Die Frau als Sammlerin
Diesem Moment sehnten die Frauen zu steinlicher Zeit alltäglich entgegen: Die Männer verabschieden sich zu ihrem Jagdzug. Jetzt konnten sich die Frauen ganz ihrer Passion hingeben. Zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen durchstreiften sie die umliegenden Felder und Wälder um alles, was ihnen in die Finger fiel, zu begutachten und bei Gefallen (oder zumindest einem vermuteten Interesse) einzusammeln.

Den gesamten Eintrag »Steinzeitliches Einkaufsverhalten (Teil 2)« lesen.
Heute: Das Einkaufsverhalten des Mannes
Vorgeschichte:
Warum kaufen Männer und Frauen so unterschiedlich ein? Während Frauen ihr halbes Leben mit Shopping ausfüllen können gehen Männer diese Unternehmung eher pragmatisch an: Brauche neue Hose – da Hose – muss passen – da Kasse – bezahlen – zurück nach Hause.

Der Mann als Jäger
In der frühen Menschheitsgeschichte waren es die Männer, die auf die Jagd geschickt wurden. Das klare Ziel war es, mit einem Tier, bestenfalls erst ganz kurz tot, zurückzukehren. Bis zum heutigen Tage scheint sich dieses Verhalten nicht stark geändert zu haben. Ohne viel zu reden, denn das schreckte einst die Tiere auf, geht der Mann seinen Weg, hält Ausschau nach seiner Beute und fängt sie ein. Voller Stolz über seine Beute begibt er sich auf den Rückweg.
Der Satz: »Was hast du dir denn da gekauft?!? Dich kann man auch nicht alleine losschicken…« beendet schließlich eine ereignislose Einkaufstour.
Im nächsten Teil: Das Einkaufsverhalten der Frau