auf der Reise

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Europäische Metropolen (kürzlich: Wien)

Hundertwasserhaus

Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber jetzt ist es endlich vollbracht: Ich habe mich durch den Berg von fast vierhundert Fotos gewühlt, die Schlechten aussortiert und die Guten bearbeitet – das Ergebnis ist wie immer in einem »kleinen« Fotoalbum zu finden.

Aus vielen, vielen Fotos auswählend

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Die späte Auflösung: Wo war er denn?

Menschen tanzen auf der Straße

Ausgerechnet mich als Ostwestfalen musste es auf eine Insel verschlagen, auf welcher der Karneval nicht mit dem Aschermittwoch endet. Fröhlich und unbeirrt tanzten und lärmten die Einheimischen hier durch die Straßen und Gassen – und an ein Ende der Feierlichkeiten war auch zu vorgerückter Stunde nicht zu denken.

Und von welcher Insel ist jetzt hier die Rede?

Ich habe auf der Kanareninsel Teneriffa bei angenehmen 20° C die Tage um meinen Geburtstag verbracht. Aus zuvor beschriebenen Gründen kam zwar in mancher Nacht der Schlaf etwas zu kurz, was mich aber nicht davon abhielt die wenigen mir zur Verfügung stehenden Tage sinnvoll zu gestalten.

Soweit mich die Füsse tragen konnten erkundete ich die Insel und hatte nebenbei sogar noch die Zeit das volle Dutzend an Länderpunkten mit einem Besuch des Club Deportivo Tenerife im Estadio Heliodoro Rodríguez zu vervollständigen.

Doch ehe ich mich richtig an das warme Klima in diesem südlichen Gefilde gewöhnen konnte musste ich schon wieder den Rückflug antreten. Und jetzt sitze ich hier, bin ein Jahr älter und in der altvertrauten Heimat zurück.

Ich bin dann mal weg…

Ein letzter Zuruf an alle Zurückgelassenen: Untersteht euch auch nur dran zu denken irgendwo euren Müll abzuladen, ihr müsst ihn sonst selbst entfernen.
Ich mach’s nicht – ich bin jetzt nämlich weg.

Mit dem Finger auf der Speisekarte

Was passiert wenn man Hunger hat, aber die Karte nicht lesen kann? Es wird nach Preis bestellt: Ein Gericht für 14 »Dinger« [1] und zwei zu je 20. Und das kam dabei raus:

Chinesisches Essen

Sollte jetzt jemand auf die Idee kommen zu fragen was das genau ist, so wird er bei mir vergeblich fragen – ich weiß es nicht.

Nur soviel: Die »Schlachtplatte« zu Beginn war schon zu weit geplündert um noch für ein Foto herhalten zu können, daher hier nur noch ein Bild der Soße mit viel Knoblauch. Dann gab es noch eine Kohlsuppe mit Fleischeinlage und Glasnudeln sowie eine weitere »Schlachtplatte«.

[1] Dinger: Chinesische Währung – auch bekannt unter dem Namen »Yuan« oder dem Kürzel RMB (umgerechnet wurde zum Zeitpunkt der Reise so etwa 10:1 zum Euro).

Reisebericht: Er is’ zurück

Heute morgen landete mein Rückflug dann also in Frankfurt, wo ich von dem hier vorherrschenden Wetter empfangen wurde:
Kalt, Schnee, Eis.

Vor ein paar Stunden war es doch noch so warm…


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