Bereits erschienen: Teil 1 – von »Die Hinfahrt« bis »Die Ankunft«
Der Aufenthalt
Vom warmen Spätsommer begleitet zog uns unserer Weg des Tags und auch des Nachts durch Krakau.
An dieser Stelle werde ich zumindest versuchen einen kleinen Überblick über unsere Stationen, die sowohl die Geschichte Polens als auch das Krakauer Nachtleben beinhalteten, zu vermitteln.
Sonntag bis Dienstag
Nach wohltuender Körperpflege im Anschluss an die Hinfahrt und einiger Orientierung auf eigene Faust fanden sich alle im Pub »Propaganda« nicht unweit unseres Hostels ein, um den ersten wirklichen gemeinsamen Abend zu verbringen.
In den beiden nächsten Tagen folgten Stadtrundgänge durch die Krakauer Altstadt sowie den Stadtteil Kazimierz, wobei wir den Abend auch gleich in diesem im »Alchemia« ausklingen ließen.
Noch eine kleine Geschichte am Rande: Am Einlass eines Clubs, der unsere nächtliche Tour säumte, wurde ich erstmals in meinem Leben um das Vorzeigen meines Ausweises gebeten. (Lag dies an meinem »jugendlichen Aussehen«, oder wurde einfach pauschal jeder um einen Identitätsnachweis gebeten?)
Mittwoch bis Donnerstag
In den nächsten beiden Tagen stand der Programmpunkt mit der Besichtigung des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz und Birkenau an. Und so begaben wir uns am Mittwoch und am Donnerstag auf eine längere Busfahrt, um unter fachkundiger Leitung diese beiden heutigen Museen zu besichtigen.
Freitag bis Samstag
Schon neigte sich diese eine Woche wieder ihrem Ende entgegen und die Abreise stand kurz bevor. Leider reicht der Platz an dieser Stelle nicht aus, um auf sämtliche Geschehnisse dieser Reise einzugehen…
Gedenken möchte ich aber noch den Damen und Herren, die am freitäglichen Nachmittag in einen sintflutartigen Wolkenbruch spazierten. Intuitiv verschlief ich wohl diesen Wolkenbruch. Erst der Fön – respektive sein Geräusch – zum Trocknen der Schuhe holte mich sanft in den Wachzustand zurück.
Die Rückfahrt
Wie immer schneller als gedacht standen wir nach einer Woche erneut am Bahnhof, um unseren Weg zurück in die Heimat anzutreten. Wie auf dem Hinweg auch nahmen wir im Nachtzug unsere Plätze ein.
Für immer ein Rätsel wird es aber wohl bleiben, was in dieser Nacht geschah:
Im vorletzten Wagon eingestiegen, verließen wir den Zug in Berlin doch so ungefähr genau in der Mitte.
Anbei auch noch in die entgegengesetzte Fahrtrichtung…
Hier gibt es übrigens das gesamte Photoalbum »Krakau 2007«.












