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Europäische Metropolen (diesmal: Dublin)

Hier stehen Palmen in den Vorgärten. Sind wir versehentlich in den falschen Flieger eingestiegen? Es hat nicht den Anschein. Außerdem stand da »Dublin Airport« an dem großen Haus. Hier sind wir wohl richtig.

Das Leben in Dublin

Zuvor: Der Hinflug

Wir sollten vom Lübecker Flughafen abfliegen. Lübeck hat also einen Flughafen – warum auch nicht. Nach längerer Fahrt durch eine dünn besiedelte Landschaft konnte an der Richtigkeit der Ausschilderung schon ein leichter Zweifel aufkommen. Aber da war er schließlich doch, der Flughafen, letztendlich aber nicht größer als ein Bushaltestellen­wartehäuschen. Meine geheime Angst eine altertümliche Propellermaschine zugewiesen zu bekommen blieb unbegründet, die Startbahn bot genug Raum für eine Boing 737-800.

Angekommen

Nach nur einer Stunde Flug (ein Hoch auf die Zeitverschiebung) betraten wir die »Grüne Insel«, auf welcher wir uns ersteinmal mit dem keinesfalls so genau beschilderten und ausgeplanten Personennahverkehr vertraut machten.

Unser Weg führte uns in den für Dublin typischen Doppelstockbussen mit einem kleinen Zwischenstopp in unserem Hotel dann weiter zur nächsten Station.

Die EM-Qualifikation

Obwohl (oder gerade weil) Fußball nicht die Sportart Nummer Eins in Irland ist, lässt es sich mit den Iren vor und nach dem Spiel wunderbar feiern. Wenn schon das Spiel (Irland – Deutschland) nicht viele Highlights bot, so war die Zeit vor und nach den 90 Minuten Spiel um so interessanter.

Der zweite Tag

Nach einem ruhigen Sonntagmorgen machten wir uns auf, die Guinness-Brauerei zu entdecken. Im ersten Schritt ließen wir uns ausführlich über den Herstellungsprozess dieses Stouts informieren, um im Anschluss uns selbst in verschiedenen Pubs von seiner Qualität zu überzeugen. Und so endet auch schon langsam der zweite Tag und die Rückreise am folgenden Morgen steht unaufhaltsam bevor.

Der Rückflug

Nach fast drei Stunden Flug (verdammte Zeitverschiebung) und einer kleinen Verspätung landete unser Flieger mitsamt seinen Passagieren in Bremen und wir begaben uns auf die letzten Meter gen Heimat, die wir auch schon bald darauf erreichten.

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